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Rostock war schon immer beliebt und begehrt als Ort zum Leben. Da der Wunsch nach Wohnungen das Angebot bei weitem
überstieg, wurde im Nordosten der Stadt von 1984 bis 1987 das neue Wohngebiet Dierkow erschlossen.

Etwa zur gleichen Zeit, 1985, begann auf einer Fläche von 3,7 km² der Bau des Stadtteils Toitenwinkel. Hier, ebenfalls östlich
der Warnow, leben etwa 12.500 Menschen. Die Straßen tragen Namen von Persönlichkeiten aus dem 20. Jahrhundert sowie
aus Flora und Fauna.

Attraktiv ist das Viertel nicht nur auf Grund seiner Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen und medizinischen Ver-
sorgungseinrichtungen. Im Laufe der Zeit erhielt Toitenwinkel ein komplett neues Gesicht durch eine Reihe von
städtebaulichen Umgestaltungsmaßnahmen, Errichtung von Sport- und Spielplätzen, Fassadengestaltungen oder der
Schaffung neuer Parkplätze. Selbstverständlich wurde auch an ausreichend Grünanlagen gedacht.

Von Toitenwinkel erreicht man mit dem Auto in nur wenigen Minuten Markgrafenheide und Graal-Müritz, wo kilometerlange
Strände zum Sonnenbaden und Spazieren einladen. Mit dem Fahrrad lohnt ein Ausflug zum idyllischen Gehlsdorfer Ufer.
Und auch der Skandinavienurlaub ist nicht weit entfernt: Vom nahegelegenen Überseehafen starten täglich Fähren nach
Schweden, Dänemark und Finnland.

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